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Anstöße zur Eigeninitiative
| Über ihre
soziale Arbeit begegnen die jungen Deutschen ganz anderen
Lebenswirklichkeiten als die ihrer Herkunft. Sie finden
Zugang zu Menschen im sozialen Elend: zu fast Mittellosen
im täglichen Existenzkampf, zu Behinderten unter
würdelosen Lebensverhältnissen, abgeschoben,
ausgegrenzt von der Gesellschaft, allein gelassen. |
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Abbildung: Länderseminar
für Freiwillige in der Kirchenburg Holzmengen (Hosman)
in Siebenbürgen zum Thema „Freiwillig in Rumänien“ im
September 2005. |
Die oft erschütternden Zustände
fordern die Freiwilligen, wecken Fantasie und Engagement.
Ihre Eltern und ihr früheres Umfeld leisten zudem
viele kleine Schritte humanitärer Hilfe.
Mit unserem 1. Förderprogramm
(1990-2004) waren wir ein voll verantwortlicher
Träger von Diensten mit allen Begleit-Aufgaben und
Absicherungen.
Mit unserem 2. Förderprogramm (ab 2004) unterstützen
wir Freiwillige über Stipendien in „unseren“ Partnerprojekten
in Minsk, Moskau und Si-biu/Hermannstadt, deren verantwortliche Träger
in Deutschland Aktion Sühnezeichen (ASF Berlin) und EIRENE (Neuwied) sind.
Die Finanzierung der Vereinsaufgaben erfolgt über
Spenden, Zuschüsse von Stiftungen und kirchliche Kollekten.
Wir arbeiten ausschließlich ehrenamtlich.
Das Ziel unserer Initiative, dauerhaft und
praktisch nach Verständigung mit Völkern im Osten
und nach gut-nachbarlichen Beziehungen mit ihnen zu suchen,
halten wir für lebensnotwendig für unsere eigene
Zukunft. Darum werben wir unermüdlich für unsere
Idee, für aktive Beteiligungen und um Unterstützungen.
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